Es gibt ein tolles griechisches Lied von So Tiri, das handelt von Avgolemono. Womit man Avgolemono alles essen kann und wie gut das schmeckt :)
Und das schmeckt wirklich gefährlich gut, insbesondere mit Lauch und Möhren. Das ist bis jetzt das leckerste griechische Gericht, was ich kenne. weiterlesen»
Trachana sind super geeignet für eine Suppe im Winter und wird in der Antike bereits von Apicius erwähnt. Die Zubereitung des Trachana erfolgt im Sommer damit er trocknen kann. Die Trachana werden mit Wasser oder Tomate gekocht und gesalzen. Oft wird Brot, Feta oder Milch (beim mit Wasser zubereiteten Trachana) untergemischt. Hier nun zwei Varianten um die leckere Grundzutat für die Suppen zu erstellen: weiterlesen»
Weihnachten ohne Melomakarona (sing. Melomakarono) sind in Griechenland undenkbar. Die sogenannten Honig Makronen – also in Sirup getunkte Plätzchen gehören einfach dazu. Hier nun das Rezept:
Doraden sind sehr einfach zuzubereiten und bieten enorm viel Fisch, während man die Gräten sehr einfach entfernen kann. Somit macht das Essen auch dann besonders Spaß, wenn man nicht die Zeit hat nach jedem Häppchen, das nächste von Gräten zu befreien. Als Beilage passen besonders gut Rosmarin Kartoffeln oder Oregano Kartoffeln im Ofen. Einen Tomatensalat dazu und fertig ist das Mittagessen:
Der wohl bekanteste griechische Nudelauflauf ist das Pastizio. Eine Mischung aus gehackten Tomaten, Hackfleisch, Makkaroni und Bechamelsauce. Zum Pastizio passt perfekt ein Tzatziki und ein leckerer Tomatensalat.
Schreiten wir zur Zubereitung.
Im Frühling, wenn die Weinblätter noch jung und frisch sind, ist die Zeit genau richtig um Dolmadakia (gefüllte Weinblätter) zu kochen. Die Weinblätter werden eingesammelt, gut gewaschen, und im Salzwasser blanchiert. So kann man die frischen Weinblätter auch tiefkühlen, am besten in Zehnerpäckchen, damit man später auch nur kleine Portionen auftauen kann. Im Frühling kann man die Weinblätter oft auch in Läden kaufen. Ansonsten gibt es die Weinblätter das ganze Jahr über konserviert zu kaufen. Die konservierten Weinblätter sind salzig und müssen vor dem Kochen entsalzen werden.
Die Dolmadakia schmecken lecker als Beilage, und passen mit Joghurt oder Tzatziki hervorragend zusammen und sind super als eine kleine Vorspeise. weiterlesen»
Dieses Rezept widme ich meiner Freundin Gisela, die wissen wollte, wie man Papoutsaki kocht.
Der Name Papoutsaki heißt übersetzt kleiner Schuh, Er leitet sich von der Ähnlichkeit des zubereiteten Gerichtes zu einem kleinen Schuh ab, also nicht vom Geschmack des Schuhs. ;)
Das Rezept ist super lecker, aber die Zubereitung braucht Zeit und die Gründlichkeit eines Schuhmachers. Deswegen ist das Rezept eher für das Wochenende geeignet, aber der Aufwand zahlt sich allemal aus !
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Nun die Bechamel wird sehr oft beim Kochen benutzt, so zum Beispiel bei dem Papoutsaki, dem Mousaka oder dem Pastitsio. Deswegen hier eine Kurzanleitung:
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Heute haben wir mal etwas nachgekocht, was wir im Urlaub kennen und lieben gelernt haben: Boujourdi.
Boujourdi ist eine griechische Vorspeise oder Zwischenmahlzeit aus Feta und Tomaten, gebacken im Tongefäß. Und das schmeckt superlecker! Das Wort Boujourdi kommt aus dem türkischem buyurdi, was zu Osmanischen Zeiten ein schriftlicher Befehl eines Beamten war, meist mit einer “bösen” Überraschung. Vermutlich ist die “Überraschung” im Rezept die scharfe Paprika. Hier nun das Rezept:
Meine Schwester Despoina macht die weltbesten Roxakia. Dieses Jahr im Sommer hat sie uns ihr berühmtes Rezept verraten. Was soll ich euch sagen? Probiert’s selber!
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